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Holtz-Portal Prof. Dr. Uwe HOLTZ

Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Als ehrenamtlicher Dozent am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie (IPWS) führe ich Seminare, Examenskolloquien, Sprechstunden und Prüfungen durch:


A. Masterseminar "Entwicklungspolitik in Theorie und Praxis" (mit Kommentierung, Literaturhinweisen, Themen und BearbeiterInnen) im Wintersemester 2016/17 (zusammen mit Dr. Hans-Joachim Preuß). Für das Seminar sind die "Hinweise zum Studium" zu beachten.         

B. Kolloquium im Sommersemester 2017 für Examenskandidaten (Master)

C. Sprechstunden:

Im Dienstzimmer in der Lennéstr. 25, 3. Etage (Lageplan/Location), finden im 1. Halbjahr 2017 folgende Sprechstunden statt (aktuelle Änderungen hier):

Do, 12. Januar        11.30 - 12.30 Uhr
Do, 26. Januar        11.30 - 12.30 Uhr 
Do, 09. Februar        09.45 - 12.30 Uhr 
Fr,  21. April        14.00 - 15.00 Uhr
Fr,  12. Mai        13.00 - 14.00 Uhr
Fr,  02. Juni        13.00 - 14.00 Uhr
Fr,  16. Juni        13.00 - 14.00 Uhr
Fr,  30. Juni        13.00 - 14.00 Uhr

Außerdem kann mit mir direkt nach den Seminaren gesprochen oder auf schriftlichem Wege kommuniziert werden: per E-Mail und auch per Post (s. Impressum).

D. Prüfungen / Examensbetreuung:
Master-Studiengänge: "Politikwissenschaft" sowie "Gesellschaften, Globalisierung und Entwicklung" (Modul-Abschlussprüfungen).
Diejenigen, die mich wegen Examina sprechen wollen, sind gebeten, sich vorab unter "Hinweise zum Examen" zu informieren, den für meine persönlichen Unterlagen bestimmten Aktenbogen (einschl. eines Fotos) auszufüllen und ihn - zusammen mit einem aktuellen Lebenslauf - in die Sprechstunde ausgedruckt mitzubringen.

Zusätzlich wirke ich im Zentrum für Entwicklungsforschung der Universität Bonn als Senior Fellow und  im MBA-Studiengang "CSR & NGO Management" an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg als Lehrbeauftragter mit. 

Info zur Person/Biosketch

Zur Website des IPWS

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Europäische Assoziation ehemaliger Abgeordneter verabschiedet Lyon-Erklärung zur Zuwanderung

Rund fünfzig ehemalige Abgeordnete von Delegationen aus 16 Mitgliedsvereinigungen der Europäischen Assoziation (EA), darunter der deutschen Vereinigung, verabschiedeten Ende 2016 in Lyon eine Erklärung über die “Herausforderungen der Zuwanderung”. Die Erklärung von Lyon wurde nach zum Teil kontroversen Debatten und Zwischenabstimmungen letztlich einstimmig bei sechs Enthaltungen angenommen. Wesentlich mitgewirkt am Text der Erklärung hatte auch Prof. Dr. Uwe Holtz, Ehrenpräsident der EA.

Wesentliche Positionen und Forderungen der Erklärung:

  • Die Erkenntnis, dass eine massive, illegale Einwanderung für die Aufnahmeländer enorme Herausforderungen und Bedrohungen für die Demokratie und Stabilität, die europäische Einigung sowie den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die finanzielle Tragfähigkeit darstellt.
  • Die Notwendigkeit einer internationalen und europäischen Verantwortungs- und Lastenteilung bei der Bekämpfung der erzwungenen Migration und Vertreibung, bei Beiträgen zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Fluchtländern, der Erhöhung der Zahl von Umsiedlungsplätzen, der Schulterung der Integration in die Aufnahmeländer und einer stärkeren, besser koordinierten Zusammenarbeit bei Grenzkontrollen sowie der Bekämpfung von Terrorismus, organisiertem Verbrechen und Menschenhandel.
  • Die solidarische Unterstützung aller Anstrengungen für eine humane, vernunftgemäße, geregelte Zuwanderung und Integrationspolitik in Europa, die sowohl Risiken und Bedrohungen mindert, die mit einer nicht mehr tragfähigen Einwanderung verbunden sind, als auch mögliche Chancen erhöht.
  • Die Einhaltung unserer Werte und politischen Normen durch die Migranten, die zeitnahe Rückführung aller, die kein Bleiberecht haben, und die Aufrechterhaltung des Wunsches von Asylsuchenden und Flüchtlingen, in ihre Heimatländer bei einer verbesserten dortigen Situation zurückzukehren.
  • Konkrete Vorschläge, wie die adäquate Mittelausstattung des UNHCR; die Prüfung, ob Klimaflüchtlingen der Flüchtlingsstatus nach der Genfer Konvention zuerkannt werden kann; besondere entwicklungspolitische Anstrengungen im Nahen Osten und in Afrika; die konsequente Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung; die Schaffung einer „Charta der gleichberechtigten Teilnahme am politischen und öffentlichen Leben“ beim Europarat.     mehr

Die “Erklärung von Lyon” kann auf der EA-Homepage auf Englisch und Französisch hier abgerufen werden. 


 

 


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