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  1. In Hörsaal XI des Uni-Hauptgebäudes 1997 
  2. Exkursion zum Europarat nach Straßburg 1999
  3. Entwicklungsministerin Wieczorek-Zeul im Hauptseminar 2000
  4. NRW-Landesorden für Prof. Holtz 2001
  5. Polit-Profis im Hauptseminar 2004/05
  6. TeilnehmerInnen des Hauptseminars Entwicklungspolitik 2005
  7. Dozentenpreis der Fachschaft Politik für Prof. Holtz 2005
  8. Ringvorlesung Millennium-Entwicklungsziele 2005/06
  9. Auszeichnung mit dem Neander-Thaler 2007
  10. Dozentenpreis der Fachschaft Politik und Soziologie 2008
  11. Doktorand Chian-Woei Shyu nach erfolgreichem Rigorosum 2010
  12. Ehrenfestveranstaltung für Prof. Holtz am 20.9.2010
  13. Prominenz im Seminar "50 Jahre Entwicklungsministerium" 2011/12
  14. Vortrag im Zentrum für Europäische Integrationsforschung 2013
  15. Doktorandin Nikola Binder nach exzellenter Disputation 2014 

 

1. Bild Uwe Holtz im Hörsaal XI Uni Bonn - Hauptgebäude 1997

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  Foto: Universität Bonn


2. Hauptseminar Europarat: Exkursion nach Straßburg / Juni 1999

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 Foto: Uwe Holtz



3. Ministerin als Gastreferentin im Hauptseminar 2000

Gewohnte Zeit, gewohnter Ort (Uni-Hauptgebäude, Hörsaal XI) - aber das ohnehin mit ca. 80 Studierenden große Hauptseminar der Politischen Wissenschaft "Die Entwicklungspolitik der Europäischen Union", veranstaltet von den Professoren Dr. Uwe Holtz und Dr. Detlev Karsten, fand am 14. Januar 2000 mit weiteren Interessenten in einem Hörsaal statt, der zuletzt nicht mal mehr einen freien Stehplatz bot: Heidemarie Wieczorek-Zeul, Ministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, war eigens angereist, um einen Vortrag zu halten und mit den Studierenden zu diskutieren.

Auch Rektor Prof. Borchard hatte es sich nicht nehmen lassen, dabei zu sein. Inhaltlich ging es um die Verhandlungen zwischen der EU und den 71 afrikanischen, karibischen und pazifischen Ländern. In den Studierenden fand die Ministerin nicht nur gespannte, sondern ausgesprochen kompetente Gesprächspartner.

(vgl. Bonner Universitäts-Nachrichten Nr. 217 / Januar 2000)

 Foto: Universität BonnUni-HS-HWZ_1-00.jpg

4. NRW-Landesorden für Prof. Holtz 2001

Die Ministerin für Schule, Wissenschaft und Forschung, Gabriele Behler, händigte am 22. August 2001 den Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen stellvertretend für Ministerpräsident Wolfgang Clement an Professor Dr. Uwe Holtz aus. Im Rahmen einer Feierstunde im Schlösschen des Regierungspräsidenten in Düsseldorf bedankte sich die Ministerin im Namen der Landesregierung für die besonderen Verdienste und das außergewöhnliche Engagement des Ausgezeichneten.

Die Ministerin führte im Wesentlichen aus:

Im Leben von Professor Dr. Uwe Holtz (57) finden sich drei große Konstanten. Erstens: Sein großes politisch-demokratisches Engagement. Zweitens: Seine wissenschaftliche Fundierung. Und drittens: Sein unermüdlicher Einsatz für die weniger Privilegierten, vor allem für die Menschen in der Dritten Welt.

Nach dem Studium der Geschichte, Romanistik, Philosophie und Pädagogik und der Promotion waren eigentlich alle Weichen auf eine wissenschaftliche Karriere gestellt. Die Politik hatte zunächst aber Vorrang: 1972 zog Dr. Uwe Holtz für die SPD, Wahlkreis Mettmann, in den Deutschen Bundestag ein und behielt sein Mandat bis zum Jahr 1994. Bis dahin war er von 1974 an Vorsitzender des entwicklungspolitischen Bundestagsausschusses. Daneben hat er sich aber auch für die Einbindung Deutschlands in den europäischen Kontext eingesetzt: Von 1973 bis 1995 war er Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und dort von 1992 bis 1995 Vorsitzender des Wirtschafts- und Entwicklungsausschusses. Die Wertschätzung, die er sich dabei erwarb, zeigt sich darin, dass er seit 1995 Ehrenmitglied dieser Parlamentarischen Versammlung ist.

Bei allem europapolitischen und internationalen Engagement hat Uwe Holtz die Region und das Land Nordrhein-Westfalen nie aus dem Auge verloren. Er hat sich auch hier nach Kräften engagiert und für seine Ideen und Überzeugungen geworben.
Zunächst ist in diesem Zusammenhang seine ehrenamtlich ausgeübte Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Hochschule Rheinland, später dann an der Universität Bonn zu nennen. Trotz seiner hohen beruflichen Belastung hat Prof. Dr. Uwe Holtz seit 1975 fast jedes Semester ein Seminar zur Entwicklungspolitik durchgeführt. Seine Fähigkeiten als akademischer Lehrer einerseits und sein Hauptberuf als Entwicklungspolitiker andererseits haben dabei zu einem Brückenschlag zwischen theoretischen Überlegungen und politischer Praxis geführt. Seine Seminare waren stets ein "Highlight" im Lehrangebot.

Neben zahlreichen weiteren Aktivitäten sollen vor allem zwei Dinge erwähnt werden. Unter anderem der Initiative und dem Engagement von Prof. Holtz ist es zu verdanken, dass in Bonn ein Nord-Süd-Zentrum gegründet wurde.

- Er hat wesentlich dazu beigetragen, Bonn zur UNO-Stadt zu machen, hier neue Institutionen zu schaffen und die bestehenden entwicklungspolitischen Institutionen dazu zu bewegen, nach Bonn umzuziehen. Das wird in Zukunft das Profil der Bundesstadt Bonn nachhaltig prägen.
- Als im Zusammenhang mit dem Umzug des Deutschen Bundestages Kompensationsmaßnahmen für Bonn erörtert wurden, dachte man auch über Forschungszentren an der Universität Bonn nach. Dass neben dem Zentrum für Europäische Integrationsforschung auch noch das Zentrum für Entwicklungsforschung entstand, ist wesentlich auf seinen uneigennützigen Einsatz zurückzuführen.

Die Landesregierung dankt Prof. Dr. Uwe Holtz für dieses Engagement.

(Vgl. Presseerklärung der NRW-Landesregierung v. 22.8.2001)

NRW-Ministerin Gabriele Behler und Uwe Holtz am 22.8.2001 

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 Foto: Staatskanzlei NRW


5. Seminar mit Polit-Profis im WS 2004/05 

Aktive und ehemalige Abgeordnete aus dem Raum Bonn gehen als Gastdozenten in die Universität, um Studenten der Politikwissenschaft in einem Hauptseminar die politische Praxis und ihre Erfahrungen nahe zu bringen. Sie sollen zum Thema „Demokratie als politisches System und Politik als Beruf“ Rede und Antwort stehen. 
Zugesagt haben die CDU-Europaabgeordnete Ruth Hieronymi (11. November), Bundestagspräsidentin a. D. Annemarie Renger, SPD (25. November), der ehemalige CSU-Abgeordnete Walter Althammer (9. Dezember), die SPD-MdBs Hermann Scheer und Uli Kelber (18. Dezember), CDU-MdB Norbert Röttgen (6. Januar) und der ehemalige CDU-Abgeordnete Franz Möller (20. Januar). (vgl. Bonner Rundschau, 10.11.04)

Fotos: Uwe Holtz

Ruth Hieronymi MdEP am 11. November 2004 im Hauptseminar (Uni-Hauptgebäude, Hörsaal XI):

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Dr. h.c. Annemarie Renger am 25. 11.04:

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Dr. Walter Althammer am 9.12.04:

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Während des Kompaktseminars am Samstag, dem 18.12.04 (10-17 Uhr), im Übungsraum des Seminars für Politische Wissenschaft:

Dr. Hermann Scheer MdB am 18.12.04:

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Ulrich Kelber MdB am 18.12.04:

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Dr. Norbert Röttgen MdB am 6.1.05:

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Dr. Franz Möller am 20.1.05:

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6. a) Hauptseminar Entwicklungspolitik: TeilnehmerInnen 
(Ausschnitt v. 14.7.05, Uni-Hauptgebäude, HS XII)

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6.b) Im Gustav-Stresemann-Institut (Kompaktseminar 3.-7.7.05): Kaffeepause
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Fotos: Uwe Holtz


7. Dozentenpreis der Fachschaft Politik für Prof. Holtz -
am 28. Juli 2005 von Georg Vogt überreicht:

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 Foto: Uwe Holtz


8. Vorlesung Millennium-Entwicklungsziele (MEZ) im WS 2005/06
im Uni-Hauptgebäude (Hörsaal 9)

Eveline Herfkens, die UN-Beauftragte für die globale MEZ-Kampagne, am 19.10.05 zusammen mit den beiden Professoren Holtz und Hilz:

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Prof. Hilz und TeilnehmerInnen:

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Prof. Holtz:

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Fotos: Uwe Holtz


9. Auszeichnung von Prof. Holtz mit dem Neander-Thaler
durch die SPD am 19.10.07 im Neanderthal-Museum in Mettmann

"für seine Verdienste und sein Engagement als Parlamentarier und Wissenschaftler in der Europa- und Entwicklungspolitik sowie seinen Einsatz für den Kreis Mettmann als Kreistags- und Bundestagsabgeordneter" (s. auch www.spd-mettmann.de) 

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Neben Prof. Holtz rechts die Laudatoren Dr. H. Ihne, Zentrum für Entwicklungsforschung der Uni Bonn, und Prof. Klaus Hänsch MdEP, Präsident des Europäischen Parlaments a.D.  

Foto: SPD Kreisverband Mettmann


10. Dozentenpreis der Fachschaft Politik und Soziologie - am 3. Juli 2008 anlässlich des Sommerfestes des Instituts erhalten

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11. Doktorand Chian-Woei Shyu mit seinem Doktorvater Prof. Holtz (First Supervisor) nach erfolgreichem Rigorosum am 19. Mai 2010 und der mit "sehr gut" bewerteten Dissertation "Renewable
Energy Policy in Remote Rural Areas of Western China: Implementation and Socio-economic Benefits"

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 Foto: Uwe Holtz


12. Ehrenfestveranstaltung für Prof. Holtz am 20.9.2010

„Simplizistische Lösungen verbieten sich“ - mit diesem Statement machte Prof. Dr. Uwe Holtz bereits vor dreißig Jahren auf die Komplexität sich verschärfender Globalprobleme wie der Armut und die Notwendigkeit ganzheitlicher Lösungsansätze aufmerksam. Jetzt hielt der frühere Vorsitzende des entwicklungspolitischen Bundestagsausschusses (1974-1994) und seit langem tätige Hochschullehrer Rückschau. Anlässlich seines im vergangenen Jahr vollendeten 65. Lebensjahres und einer ihm zu Ehren Anfang 2010 als Auftaktband der Internationalen Schriftenreihe der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg veröffentlichten Festschrift trafen sich am 20. September in Bonn alte Weggefährten, Freunde, Studenten und Interessierte. (Eckhard Deutscher/Hartmut Ihne (Hg.): ‚Simplizistische Lösungen verbieten sich’. Zur internationalen Zusammenarbeit im 21. Jahrhundert. Festschrift zu Ehren von Professor Uwe Holtz, Baden-Baden 2010)

Die Diskussionsrunde über internationale Zusammenarbeit im 21. Jahrhundert wurde ausgerichtet von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und der Bonner Inwent – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH. In einer Videobotschaft würdigte die ehemalige niederländische Entwicklungsministerin und langjährige Koordinatorin der UN-Millenniumskampagne, Eveline Herfkens, die visionäre und inspirierende Kraft ihres Freundes Uwe Holtz, die dieser als Ausschussvorsitzender im Bundestag, als Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und als Professor an der Universität Bonn über Jahrzehnte bewiesen habe.

Das Publikum erlebte eine Runde führender Persönlichkeiten aus Entwicklungspolitik, Entwicklungsforschung und internationaler Zusammenarbeit. An der Seite von Uwe Holtz diskutierten unter der Moderation von Prof. Dr. Hartmut Ihne (Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg), Prof. Dr. Tobias Debiel (Direktor des Instituts für Entwicklung und Frieden, INEF - Universität Duisburg-Essen), Dieter Frisch (ehem. Generaldirektor für Entwicklung bei der europäischen Kommission, Brüssel) und Dr. Eckhard Deutscher (Vorsitzender des OECD-Entwicklungsausschusses, Paris).

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v.l.n.r.: Debiel, Frisch, Ihne, Holtz, Deutscher

Fotos: Hochschule Bonn-Rhein-Sieg 

Ausgehend von den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts und ihrer Komplexität debattierte die Runde über die Themen Wissenschaft und politische Praxis, multilaterale und bilaterale Entwicklungszusammenarbeit sowie Kohärenz und Koordination entwicklungspolitischer Geberpraktiken. Uwe Holtz betonte, es existiere kein Königsweg, wie mit der Auslandshilfe am besten zur Verbesserung der Lebensbedingungen in den Entwicklungsländern beigetragen werden könne. Bei der Bewältigung multidimensionaler Problemstellungen gehe es vielmehr um das Bohren dicker Bretter. Als Entwicklungspolitiker gelte es, das Verständnis anderer Kulturen und Arbeitsweisen zu schulen sowie durch unterschiedliche Erfahrungen und gestützt auf interdisziplinäre Ansätze Lösungsstrategien zu optimieren.

Einigkeit herrschte dann unter den Diskutanten darin, Entwicklungszusammenarbeit als ein eigenständiges, nicht von traditioneller Außen– und Sicherheitspolitik dominiertes Politikfeld zu gestalten. Notwendig sei die stärkere Einbeziehung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnissen in die Planung zukünftiger Projekte und Programme. Ferner seien eine bessere Koordination (am besten im und mit dem Entwicklungsland) sowie eine bessere Verzahnung zwischen multi- und bilateraler Entwicklungszusammenarbeit vonnöten. Abschließend wies Uwe Holtz darauf hin, dass es sich bei den entwicklungspolitischen Leistungen immer um Risikokapital ohne Erfolgsgarantie handele. Dennoch existierten Positivbeispiele, die als Orientierung dienen könnten. Zudem läge es auch in unserem wohlverstandenen Eigeninteresse, zur Bekämpfung der Armut und der Folgen von Klimaveränderungen in Entwicklungsländern beizutragen.

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Nach seinen Visionen für eine zukünftige Entwicklungspolitik gefragt, gab Uwe Holtz den Teilnehmern zwei Aspekte mit auf den Weg: Erstens sollten die notwendigen Erfolgsfaktoren in den Partnerländern beachtet werden. Dazu zählte er Demokratie und Menschenrechte, politische und makroökonomische Stabilität, gutes Regierungs- und Verwaltungshandeln, einen hohen Ausbildungsgrad der Menschen, die Berücksichtigung der ländlichen Entwicklung und der Bevölkerungsproblematik sowie den vernünftigen Umgang mit der Entwicklungshilfe. Zweitens sollte nach Holtz der Bundestag ein Gesetz zur Entwicklungszusammenarbeit beschließen, in dem neben dem Leitbild einer nachhaltigen, menschenwürdigen Entwicklung die Grundsätze und Ziele der Entwicklungspolitik verankert werden - inklusive eines Stufenplanes über 10-Jahre zur Erhöhung der Entwicklungshilfe auf das auch von der Bundesregierung akzeptierte Ziel, 0,7 % des Bruttonationaleinkommens zur Verfügung zu stellen. 

(s. auch http://www.h-brs.de/Hochschule/Presse_+und+%C3%96ffentlichkeitsarbeit/Pressemitteilungen/09_2010_093_00+Simplizistische+Loesungen+verbieten+sich.html)

 

13. Prominenz im Hauptseminar "50 Jahre Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)", Wintersemester 2011/12

Am 15.12.11 Gastvortrag der ehemaligen Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul, SPD-MdB, über ihre Ministerzeit (1998-2009) und die derzeitige Entwicklungspolitik:

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Heidemarie Wieczorek-Zeul und Uwe Holtz


Am 12.1.12 Gastvortrag von Prof. Dr. Michael Bohnet, ehem. stellv. Staatssekretär des BMZ, über seine jahrzehntelange Arbeit im BMZ als Grenzgänger zwischen Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik:

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Am 14.1.12 Gastvortrag von Prof. Dr. Winfried Pinger, dem ehemaligen und langjährigen entwicklungspolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktion über das Thema „Rückblick auf die deutsche Entwicklungspolitik aus parlamentarischer Sicht in Oppositions- und Regierungszeiten":

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Uwe Holtz und Winfried Pinger


Am 19.1.12 Gastvortrag von Jens Martens, dem Geschäftsführer des Global Policy Forum Europe, über das Thema „Kritische Bewertung der aktuellen deutschen Entwicklungspolitik“:

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Fotos: Uwe Holtz 


14. Vortrag im Zentrum für Europäische Integrationsforschung 2013

Uwe Holtz referiert am 24. April 2013 über den 'Arabischen Frühling' und die Unterstützung demokratischer Transitionsprozesse in Ländern Nordafrikas und des Nahen Ostens durch Europa - vor Masterstudierenden, jungen Diplomaten und Mitarbeitern der Mittelmeerakademie für diplomatische Studien (MEDAC, Malta) und des Zentrums für Europäische Integrationsforschung (ZEI, Uni Bonn).   

ZEI-MEDAC

 Foto: ZEI


15. Doktorandin Nikola Binder mit ihrem Doktorvater Prof. Holtz (Betreuer und Erstgutachter) nach der exzellenten Disputation am 10. Juli 2014 und der mit "sehr gut" bewerteten Dissertation "Politische Repräsentation und Einfluss von Frauen in Ecuador. Quoten und ihre längerfristigen Wirkungen"

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